1. Herren, 18.05., FCZ – TSG Bad Harzburg II 2:4 (2:0)

Nach einer indiskutablen 2. Halbzeit ging der FCZ als Verlierer vom Platz. Doch so sah es in den ersten 30 Minuten wahrlich nicht aus. Schon nach 5 Minuten erzielte René Schwarzkopf mit einemDistanzschuss die Zellerfelder Führung. Auch danach spiete sich das Spielgeschehen fast ausscließlich in der Harzburger Hälfte ab. Mehrere Hochkaräter wurden leichtfertig vertändelt. Trotz allem reichte es noch zum 2:o in der 19.Minute durch Marcel Mangler. Aber wieder versäumte man es nachzulegen und so fand die TSG ins Spiel. Bis zur Pause sahen die Zuschauer nun ein verteiltes Spiel. In der Halbzeit wurde noch einmal eindringlich daran erinnert, dass jeder Spieler sich auf seine Aufgabe besinnen soll und man sicher hinter dem Ball stehen soll. Und so kamen die FCer auch aus der Kabine. In den ersten 5 Minuten fand man wieder gute Einschußchancen vor. Die aber wieder ungenutzt blieben. Als man dann in der 52. Minute zu weit aufgerückt war, spielte man plötzlich Mann gegen Mann in der Defensive und der Gästestürmer netzte zum 1:2 ein. Nur 6 Minute später traf die TSG nach einem Eckball aus dem Gewühl heraus zum Ausgleich. Nun war das Zellerfelder Spiel endgültig haarsträubend. Und wieder erzielte die TSG mit einem Distanzschuß in der 68. Minute einen Treffer zur Führung. Nun versuchte man es mit der Brechstange auf Seiten der Oberharzer, doch noch einen Treffer zu erzielen. Ein Konter in der 88. Minute besiegelte aber letztlich eine vermeidbare Zellerfelder Heimniederlage.

Trainer Jens Bergmann:“ Die schnelle 2:0 Führung war Gift für unser Spiel. Danach verstrickten wir uns in Einzelaktionen, weil jeder Spieler einen Treffer erzielen wollte. Das Paßspiel wurde vernachlässigt und der besser postierte Mitspieler wurde nicht mehr gesehen. Dies setzte sich in der zweiten Halbzeit brutal fort. Wir sind regelrecht spielerisch eingebrochen.“

Für den FCZ spielen: Töpperwien, Nonnhoff, S.Ernst (70. W.Ernst), Averbeck (20. Vollbecht), Gevorkjan, Heinrich, Schwarzkopf, D.Müller, Hoffmann, Lepa, Marcel Mengler

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